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Mehr online als offline: TimoCom verhilft Spedition IFL zu mehr Zeit

Frachtenbörsenbetreiber und englische Spedition setzen voll auf’s Web

TIMOCOM Pressemitteilungen – Aktuelle Meldungen

Von links nach rechts: Roy Baker, Rob Pike und Nigel Parsons, Direktoren

Erkrath, 10.06.2015 – Das kennt ein Spediteur: Am linken Ohr schon früh morgens das Telefon, rechts in der Hand Stift und Block, um sich schnell Be- und Entladeorte notieren zu können, das Faxgerät für den Auftrag ebenfalls am Arbeitsplatz, unzählige Telefonate, die teilweise ins Leere führen und kaum Zeit für einen Kaffee. Diesen Alltag kennt auch die Spedition International Forwarding Ltd (IFL). Sie unterscheidet sich jedoch von anderen traditionellen Speditionen, denn ihre Mitarbeiter finden Zeit, über den Tellerrand hinaus zu blicken.

Die Spedition IFL ist ein modernes Unternehmen mit Hauptsitz im englischen Birmingham, das über 60 Mitarbeiter beschäftigt. Das Kerngeschäft besteht aus europaweiten Transportdienstleistungen. Entweder führen die eigenen Frachtführer diese selbst durch oder der Auftrag wird an externe Frachtführer, mit denen eine langjährige Zusammenarbeit besteht, vergeben. Vor elf Jahren schaute man bei IFL über den Tellerrand und nutzt seitdem die Frachtenbörse TC Truck&Cargo® von TimoCom. Nahezu täglich setzen die Mitarbeiter der Spedition die Online-Plattform ein, um ihre Kapazitäten besser auszulasten. Außerdem greifen sie auf das Transportverzeichnis TC Profile® zurück, um mit ihren Geschäftspartnern schneller in Kontakt zu treten. Auch wurden hierüber bereits zusätzliche Partner gefunden und das Netzwerk noch weiter ausgebaut. Zusätzlich besitzt IFL Lagerflächen, die auch in der Lagerbörse von TimoCom angeboten werden. So kommt es immer mal wieder vor, dass Unternehmen gerade in den Midlands kurzfristig auf das Angebot zurückgreifen.

 

TimoCom und IFL verbindet noch mehr

Durch den effizienten Umgang mit der Frachtenbörse gewinnen die IFL Mitarbeiter Zeit. Immer mit dem Blick, der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein, gelingt es ihnen, neue Arbeitsschritte zu entwickeln. So widmen sich einige Mitarbeiter beispielsweise auch Social Media. Die Social Media Plattformen werden nicht nur genutzt, um aktuelle Informationen rund um das Unternehmen zu verbreiten, sondern es wird dort auch aus dem Nähkästchen geplaudert beziehungsweise werden außergewöhnliche Transporte veröffentlicht. Dadurch, dass IFL und seine Mitarbeiter so web-affin sind, ist es für sie auch nur logisch, die Online-Plattform von TimoCom zu nutzen und den bestmöglichen Nutzen daraus zu ziehen.

IFL hat eine eigene Facebook-Seite, ein LinkedIn-Profil, ermöglicht einen Kunden-Newsletter und betreibt einen Unternehmens-Blog. Der Verkaufsleiter Andy Grubb äußert sich dazu: „Wir sind bei den Social Media Kanälen so aktiv, um mit unseren Interessenten noch näher in Kontakt treten zu können. Wir versuchen, alle Kanäle miteinander zu verknüpfen. Tatsächlich bekommen wir dadurch manch einen Transportauftrag mehr, da man uns schon aus dem Netz kennt.

Da auch TimoCom Newsletter, Facebook, Xing, Google Plus und Twitter für seine Kommunikation einsetzt, möchten sich beide Unternehmen künftig untereinander vernetzen. Unternehmenssprecher Marcel Frings sieht da Anknüpfungspunkte: „Gemeinsame Projekte mit IFL sind bei uns durchaus denkbar. Beispielsweise können wir Links austauschen oder Themen gemeinsam erarbeiten. Dieses Potenzial werden wir prüfen.“

Zwei moderne Unternehmen zeigen, dass es heute mehrfach Sinn macht, die Vorteile des Internets für sich zu nutzen.

 

Autor:

Carina Krüsemann

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