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Holztransport

Bei einem Holztransport wird Stammholz transportiert. Für die Beförderung kommen speziell ausgerichtete und zugelassene LKW zum Einsatz. Während des Transports muss das Holz angemessen gesichert sein und die Fracht darf die erlaubte Maximallast nicht überschreiten. Holz ist einer der wichtigsten Rohstoffe der Menschen. Aufgrund seiner Vielseitigkeit und der Nachhaltigkeit wird Holz für eine Vielzahl von Gegenständen und Materialien verwendet.

Langholztransporte befördern Baumstämme, die so lang sind, dass sie die StVO-Vorgaben zur Maximallänge von Straßenfahrzeugen überschreiten. In Baden-Württemberg beispielsweise dürfen die Baumstämme bis zu 19,5 Meter lang sein und die Gesamtzuglänge darf bei maximal 25 Metern liegen. Deshalb gelten sie als Spezialtransporte und benötigen eine Genehmigung. LKW, die Langholz transportieren, haben außerdem häufig einen eigenen Ladekran verbaut. Damit können sie die Ladung selbstständig ein- und ausladen.

Geschichte des Holztransports

Bis Mitte des 20. Jahrhunderts war die Flößerei das bevorzugte Transportmittel, um sperriges Stammholz zu befördern. Dabei transportierten die Flößer schwimmende Baumstämme, Scheitholz oder Schnittholz auf Wasserstraßen. Im Anschluss übernahm die Eisenbahn vermehrt diese Transporte. Heute liegt deren Anteil bei rund 9 %, den Großteil (ca. 90 %) der Holztransporte führen LKW durch. Der Hauptgrund ist, dass sie flexibler einsetzbar sind. In letzter Zeit kommt es dennoch vermehrt zu Containertransporten bei der Holzbeförderung.

Siehe auch:

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