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Smart Logistics System 02.03.2021
5 min

Kunden an die Macht: Vom Endverbraucher zum Mitgestalter von smarten Anwendungen

So geht evolutionäre Softwareentwicklung in der Logistik

Evolutionäre Softwareentwicklung macht Endverbraucher zu Mitgestaltern

Wer wettbewerbsfähig bleiben will, braucht Innovationen. Um Innovationen voranzubringen, müssen neue Wege beschritten werden. Einer dieser Wege ist die evolutionäre Softwareentwicklung, die Kunden von Anfang an integriert. Warum dies nicht nur ein Trend ist, sondern zum Standard für TIMOCOM wird, erfahren Sie im Blogartikel.

Kundenbeziehungen & Innovationskraft entscheiden über gemeinsamen Erfolg

Die Zeiten, in denen im stillen Kämmerlein getüftelt wurde, sind längst vorbei. Kunden sind heutzutage nicht bloß sogenannte Endverbraucher, denen ein Produkt nach Fertigstellung übergeben wird. Sie erwarten Mitbestimmungs- sowie Wahlmöglichkeiten. Dies gilt sowohl für das individuell gemischte Müsli als auch für die tägliche Arbeitssoftware.

Laut einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Accenture wird der zukünftige Erfolg davon abhängen, ob Unternehmen es schaffen, ein passives Publikum in aktive Teilnehmer umzuwandeln. Mitarbeiter, Kunden, Partner und die Öffentlichkeit sollen dazu eingeladen werden, den Fahrplan dafür gemeinsam zu gestalten. Darüber hinaus sprachen sich 72 Prozent der Führungskräfte dafür aus, dass die Entwicklung von Innovationen zur Unternehmens-DNA gehören sollte. Beide Faktoren, Innovationskraft und Kundenenergie, bilden die Grundlage für Trends wie personalisierte, digitale Erlebnisse, die Entwicklung von smarten Anwendungen, intelligenten Algorithmen oder Robotik.

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Nutzerfreundlichkeit nur mit Nutzer-Input

Als modernes FreightTech Unternehmen hat TIMOCOM diesen Ansatz in allen Unternehmensbereichen verankert. Denn ohne die Zusammenarbeit mit den Nutzern kann keine nutzerfreundliche und effektive Software entstehen.Um das Smart Logistics System weiter zu optimieren und zukunftsorientiert auszubauen, nutzen wir zahlreiche Formate und Kanäle, die uns hierfür zur Verfügung stehen“, Michelle Jonas, Strategic Product Manager bei TIMOCOM. So wurden in der Vergangenheit beispielsweise internationale Workshops mit Kunden organisiert. In diesen stand nicht nur das Kunden-Feedback, sondern das gemeinsame Entwickeln von möglichen Lösungen für die Logistik- und Transportbranche im Fokus. Grundsätzlich werden neue Ideen und Kundenwünsche je nach Priorität regulär in die jährliche Roadmap bei der Softwareentwicklung von TIMOCOM integriert.

Schrittweise Produktentwicklung als Grundlage für Innovation

Im Rahmen einer Usergroup arbeitet TIMOCOM regelmäßig mit Nutzern zusammen, um ihre Bedürfnisse besser kennenzulernen, sich über neue Ideen auszutauschen und Prototypen vorzustellen. Damit gemeint sind Grundfunktionalitäten einer Systemfunktion oder Anwendung des Smart Logistics System. Auf diese Weise sollen Kundenerfahrungen direkt einbezogen werden. Produktkonzepte werden hier schrittweise – evolutionär – erweitert und optimiert, bis die Bedürfnisse der Nutzer erfüllt werden. „Durch die frühzeitige Einbeziehung der Kunden können wir Ideen einfach mal kurzfristig ausprobieren. Dabei kommt es auch vor, dass wir gemeinsam feststellen, dass eine Idee neu gedacht werden muss“, berichtet Katharina Wittenberg, User Researcher bei TIMOCOM.

TIMOCOM Usergroup schafft Plattform für Zusammenarbeit

Erst kürzlich wurde die Suche nach passendenden Logistikdienstleistern oder Auftraggebern aus Produktion und Handel innerhalb der Usergroup unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: die auf die User zugeschnittene, flexible Unternehmenssuche wird dieses Jahr noch von TIMOCOM veröffentlicht. Ebenso wie die neuen Unternehmensprofile, die den detaillierten und attraktiven Profilen, wie man sie beispielsweise aus den Sozialen Medien kennt, in nichts mehr nachstehen. Auch die TIMOCOM Nutzer selbst sehen die direkten Vorteile einer solchen Initiative. So findet Oliver Brenner von der Group7 AG: „Ich bin generell ein Freund von userbezogenen Innovationen. Daher war es für mich sofort klar, dass ich mitmache. Am Ende dient es wieder uns selbst.“ Brenner möchte auch bei zukünftigen „Verprobungen“ dabei sein: „Nur wer mitmacht und etwas bewegen will, darf auch kritisieren, wenn mal was nicht so funktioniert, wie man es gerne hätte. Alles beginnt mit einem selbst.“

Christian Mainhardt, Donau-Speditions-Gesellschaft Kiessling mbH & Co. KG, sieht zudem die Teilnahme an der Usergroup als Chance, das System von TIMOCOM an die eigenen und die Bedürfnisse der Branche anpassen zu können: „Es freut mich, zu Produktverbesserungen beitragen zu dürfen, von denen alle Nutzer des Systems von TIMOCOM profitieren können.“

Nutzereinbindung liegt voll im Trend - Mitgestalter willkommen

Die Praxis bestätigt die Umfrageergebnisse von Accenture. Der Einsatz von Innovationen ist wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur von TIMOCOM. Hierbei ist die Mitwirkung der Nutzer unerlässlich. Schließlich sind sie es, die täglich mit dem System von TIMOCOM arbeiten.

„Das Wissen um die tatsächlichen (nicht nur vermuteten) Bedürfnisse unserer Kunden ist und bleibt der Schlüssel für erfolgreiche Produkte. Aus den zahlreichen Gesprächen und „Verprobungen“ haben wir einiges gelernt - wie man es macht oder wie man es eben nicht macht“, resümiert Michelle Jonas, Strategic Product Managerbei TIMOCOM.

Wenn auch Sie Lust haben, uns über die Schulter zu schauen und aktiv mitzugestalten, sprechen Sie uns gerne an.

Hier geht’s zur User-Group

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Olga Polasik-Rüffer

Olga Polasik-Rüffer

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