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Success Story:

Vertex und DOPRAVA ZÁRUBA M & K mit TIMOCOM Zeit und Kunden gewinnen

So einfach und sicher können Telematikdaten an vertrauensvolle Partner weitergegeben werden.

Für Transporteure und Spediteure stehen tagtäglich die Fragen im Raum: Wie kann man als Unternehmen zeitgleich mehr Kunden gewinnen und sich besser vernetzen? Wie kann man als Unternehmen mehr Transparenz und gleichzeitig Sicherheit für Kunden schaffen und dabei auch noch den Transportprozess verschlanken?

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Zu diesen Unternehmen gehören die Speditionen Vertex aus Österreich und DOPRAVA ZÁRUBA M & K aus Tschechien. Sie nutzen die Anwendungen Tracking und die Schnittstelle Tracking von TIMOCOM und konnten dadurch die Abwicklungsdauer ihrer Transportprozesse auf ein Minimum senken. Lesen Sie in dieser Success Story, wie sich beide Unternehmen diesen Wettbewerbsvorteil sichern konnten.

Wo ist die Ware? Wann wird sie zugestellt?Um darüber Auskunft geben zu können, müssen Disponenten einen Überblick über ihre Flotte haben und diesen regelmäßig an Kunden weitergeben. Denn Auftraggeber wünschen sich Transparenz für ihre Planungen – ein oftmals hektischer und zeitraubender Vorgang für Speditionen. Diese Hürden in der Kommunikation galt es zu überwinden. Drei Unternehmen haben eine einfache und kostengünstige Lösung gefunden, um für sich dieses Problem abzuschaffen.

Im TIMOCOM Netzwerk verknüpft

TIMOCOM: der Anbieter des Smart Logistics System

Das FreightTech-Unternehmen TIMOCOM bietet seinen Kunden mit dem Smart Logistics System digitale Lösungen an, damit Logistikunternehmen den genannten Herausforderungen ideal begegnen können. Es verbindet über das System seine Kunden zu einem Netzwerk aus über 45.000 potenziellen Geschäftspartnern. Darüber wickeln auch die Speditionen Vertex und DOPRAVA ZÁRUBA M & K ihre Logistikprozesse ab.

Vertex: der Spediteur und Auftraggeber

Das 2008 gegründete Unternehmen disponiert über 1.000 Fahrzeuge und kann Komplettladungen bis zu 25 t Gesamtgewicht abwickeln. Als Spediteur möchte Vertex die Telematikdaten der von ihren Subunternehmern eingesetzten Fahrzeuge erhalten. So soll gegenüber Auftraggebern eine möglichst flächendeckende Transparenz gewährleistet werden.

DOPRAVA ZÁRUBA M & K: der Subunternehmer und Auftragnehmer

Das 50 Mitarbeiter starke Unternehmen mit Sitz in Tschechien operiert seit 1995 europaweit. Die Frachtflotte umfasst rund 29 Fahrzeuge. Eine Fusion mit B&Bartoni Transport ist aktuell in der Umsetzung. Als Subunternehmer stellt DOPRAVA ZÁRUBA M & K seine Trackinginformationen zur Verfügung, um Kunden sowie Auftraggebern Transparenz und Zuverlässigkeit zu bieten.

GPS Force: der Telematikanbieter

Das tschechische Unternehmen bietet ein umfassendes System für GPS-Tracking. Es ermöglicht den Standort von LKW zu bestimmen. Damit können Spediteure wie Vertex und DOPRAVA ZÁRUBA M & K Daten an Kunden sicher und transparent weitergeben. Das System wurde so entwickelt, dass die Telematikdaten über Schnittstellen genutzt werden können. So kann es auf Kundenwunsch mit anderen Systemen verbunden werden.

Doch wie sieht diese Vernetzung genau aus und wie lassen sich Arbeitsprozesse gestalten?

Doch wie sieht diese Vernetzung genau aus und wie lassen sich Arbeitsprozesse gestalten?

Verknüpfung schafft Partnerkommunikation ohne Hürden

Vertex nutzt das Transportmanagementsystem translogica. Um effizienter mit seinen Subunternehmern wie DOPRAVA ZÁRUBA M & K zusammenarbeiten zu können, bedient sich die österreichische Spedition der Schnittstelle Tracking. Subunternehmer haben auf Wunsch von Vertex die Fahrzeuge in der Anwendung Tracking hochgeladen und ihnen freigegeben. 29 Subunternehmerfahrzeuge sind mit dem GPS-Force-System ausgestattet. Somit ist Vertex in der Lage, die Daten dieser Fahrzeuge via Schnittstelle zu importieren und mit den jeweiligen Transportaufträgen zu verknüpfen. Die Österreicher können die Telematikdaten somit ganz einfach an ihre Kunden weitergeben.

Die Verknüpfung erlaubt, die von GPS Force gelieferten Daten mit der vereinbarten Lieferzeit abzugleichen. Im nächsten Schritt besteht die Möglichkeit, die ETA zu ermitteln. Ein großer Mehrwert, wenn es um Transparenz und Planungssicherheit geht. Dass Vertex als TMS translogica benutzt und DOPRAVA ZÁRUBA M & K den Anbieter GPS Force, spielt keine Rolle. Alle Daten laufen bei TIMOCOM zusammen und werden dort sicher verarbeitet. Die aggregierten Informationen von 265 Telematikanbietern werden den TIMOCOM Systemnutzern auf ihrer gewohnten Arbeitsoberfläche angezeigt.

Verschlankte, digitale Prozesse werden zum Wettbewerbsvorteil für alle Beteiligten

APIs sind in der Logistik eigentlich keine Neuheit. Unternehmen müssen für eine Schnittstelle meist teure, bilaterale Verbindungen von der hausinternen IT-Abteilung aufbauen – für jedes einzelne Partnerunternehmen. Das erfordert relevante IT-Kenntnisse, Zeit und Geld. Eine einfachere Lösung können die Kunden von TIMOCOM nutzen. Sie stellen mit nur wenigen Klicks die Verknüpfung im System von TIMOCOM her. Das spart ihnen nicht nur den Aufbau einer IT-Infrastruktur zu jedem Partner, es hat einen weiteren Vorteil: Durch das große Netzwerk von TIMOCOM mit mehr als 45.000 Kunden, entstehen auch zahlreiche Möglichkeiten zur Geschäftsanbahnung und Verknüpfung. Damit sind Unternehmen deutlich unabhängiger in ihrer Wahl des Geschäftspartners.

Kunden bekommen Zugang zu einem großen Pool möglicher neuer Geschäftspartner, denen Transparenz in der Transportkette immer wichtiger wird. Auch bei Vertex haben Kunden vermehrt deutlich gemacht, dass sie die Echtzeitdaten der LKW sehen möchten. „Das ist ein Feature, das von großen Kunden einfach gefordert wird.“ Der Wunsch des Endkunden nach Transparenz wird an Subunternehmer weitergereicht. Können sie Positionsdaten an Auftraggeber übermitteln, sichert ihnen das einen Wettbewerbsvorteil. Slavomír Vinš, Direktor von DOPRAVA ZÁRUBA M & K bestätigt: „Für Großkunden wie Vertex werden wir durch den Datenaustausch attraktiver und können uns so besser am Transportmarkt positionieren. Dieser Datenaustausch ist ein gutes Argument, das Neukunden gern hören.“

Auch fällt die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer durch die Verknüpfung deutlich leichter. Marcus Wallmann von Vertex kann das bestätigen: „Möchten wir heute wissen, ob ein LKW entladen wurde, müssen unsere Disponenten dies nicht mehr einzeln erfragen und händisch in unser Programm eingeben. Die Informationen dazu liegen dann aufgrund der Datenfreigabe schon bereit. Diese Automatisierung spart uns enorm viel Zeit: Zeit, in der wir wir mit den Speditionen sprechen können, um die Bindung zu unseren Geschäftspartnern zu stärken und in der wir neue Geschäfte anbahnen können.“

Manuelle Eingaben werden vermieden, Partner können besser zusammenarbeiten

Für Vertex und DOPRAVA ZÁRUBA M & K hat sich seit der Nutzung der Anwendungen die Arbeit sehr vereinfacht. „Wo Schnittstellen sind, wo automatisiert wird, passieren selten Fehler“, betont Matthias Wallmann von Vertex.

Hinzu kommt: Der Prozess bietet volle Datensouveränität, weil nur geprüfte Kunden Teil des Netzwerks von TIMOCOM werden. TMA-Daten können an vertrauensvolle Partner weitergegeben werden. Doch TIMOCOM Kunden entscheiden selbst, welchem Geschäftspartner sie gegenüber transparent auftreten wollen. „Mit TIMOCOM haben wir einen Partner gefunden, der langjährige Erfahrungen in der sicheren Verknüpfung mehrerer Akteure hat. Daher haben wir uns für das FreightTech-Unternehmen entschieden“, sagt Slavomír Vinš, Direktor von DOPRAVA ZÁRUBA M & K.

Alltägliche Hürden, die sich durch die parallele Nutzung mehrerer Systeme ergeben, werden überwunden. Matthias Wallmann von Vertex freut sich, dass die Arbeitszeit, die eingespart wird, an anderer Stelle wiedereingesetzt werden kann. Das Unternehmen aus Österreich verzeichnete ein Plus an Einnahmen seit der Nutzung der Anwendung. DOPRAVA ZÁRUBA M & K erhöhte durch die Zeitersparnis ebenso seinen Fokus auf die Weiterentwicklung des Unternehmens. „Das bedeutet konkret: einen Ausbau der eigenen Dienstleistungen und die Möglichkeit, mehr Kunden zu gewinnen“, sagt der Direktor der tschechischen Spedition.

Und noch ein Vorteil kam für DOPRAVA ZÁRUBA M & K hinzu. In den letzten sechs Monaten war es für die Spedition bedingt durch die Corona-Krise von entscheidender Bedeutung, ihr Partnernetzwerk zu erweitern. Das hat dank des großen Netzwerks im System von TIMOCOM gut funktioniert. Slavomír Vinš versichert: „Seitdem wir das Smart Logistics System nutzen, haben wir definitiv expandiert und Kunden gewonnen, die wir vorher nicht gewonnen hätten.“

Für TIMOCOM Kunden, die sich mehr Transparenz in der Transportdurchführung wünschen oder GPS-Daten entsprechend weiterverarbeiten möchten, ist die Anwendung Tracking die ideale Lösung. Aus den Daten können smarte Informationen abgeleitet werden, die z. B. eine Berechnung der ETA erlauben. Verknüpfungen zu anderen Partnern bieten große Vorteile für alle Beteiligten. Eine Win-Win-Situation für Spediteure und ihre Subunternehmer. Denn sie sparen viel Zeit, somit Geld und können zusätzliche Geschäftspartner gewinnen

Vertex und DOPRAVA ZÁRUBA M & K sicherten sich mit der Nutzung des Smart Logistics System von TIMOCOM einen Wettbewerbsvorteil. Wenn Sie dies auch tun möchten, testen Sie die Anwendung Tracking für vier Wochen kostenlos:

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