Eine gut funktionierende Transportlogistik setzt voraus, dass alle relevanten Informationen fehlerfrei vorliegen. Doch das Teilen und Verarbeiten von Daten bleibt in der Logistik noch ein großes Thema: „Häufig laufen IT-Systeme parallel und es wird auf einen vollständigen Datenaustausch verzichtet“, erklärte schon 2020 Florian Lange, Referent Handel und Logistik beim Bitkom. Kurz gesagt: Es könnte besser laufen, was die Zusammenarbeit verschiedener Akteure und IT-Systeme angeht. „Miteinander sprechen“ z. B. wäre hier eine zielführende Maßnahme. Was konkret damit gemeint ist, erfahren Sie in diesem Blogartikel.
"Brauche ich Schnittstellen?". Um diese Frage zu beantworten, nutzen Sie gerne unsere Checkliste für Ihr Schnittstellen-Potenzial:
Schnittstellen-Checkliste herunterladenSchnittstellen dienen als technische Verbindungselemente, die verschiedene IT-Systeme „miteinander sprechen lassen“. Sie sorgen dafür, dass Daten störungsfrei ausgetauscht werden können und ermöglichen Zugriff auf zusätzliche Datenquellen. Denn es ist ausschlaggebend, dass Daten nicht nur einfach weitergeleitet, sondern auch interpretiert – und in einen sinnvollen Zusammenhang gestellt werden. Im Bereich der Logistik ermöglichen Schnittstellen die problemlose Integration externer Systeme und Dienste. Zum Beispiel zur Auftragsbearbeitung in bestehende Transportmanagement- oder ERP-Systeme.
Die Logistikbranche steht vor der Aufgabe, Aufträge immer schneller und flexibler zu managen. Das setzt ein perfektes Zeitmanagement und fehlerfreie Abläufe voraus. Gleichzeitig wird der Markt für Logistiksoftware, was TMS- und ERP-Systeme angeht, immer undurchsichtiger.
Sicherlich stehen auch Sie deshalb regelmäßig vor folgenden Herausforderungen:
Fehlende Lieferkettentransparenz: Transparenz zu schaffen, ist eine der Hauptaufgaben in jeder Lieferkette. Wichtige Informationen über Prozesse, Bewegungsdaten und ETA sollten für Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner fortlaufend in Echtzeit bereitgestellt werden. Das bringt entscheidende Wettbewerbsvorteile mit sich. Eine Tracking-Schnittstelle erlaubt es, die Sendung per Fahrzeugverfolgung über die eigene Logistiksoftware im Blick zu behalten. Das ist insbesondere bei eigenen Fahrzeugen oder festen Dienstleistern empfehlenswert. So müssen Sie zum einen nicht ständig nach Updates fragen. Zum anderen kann der Verfolgungslink mit Dritten geteilt werden – diese können dann direkt sehen, ob sich ein Transport verzögert bzw. wann die Ware ankommt.
Durch die Nutzung von Schnittstellen können Unternehmen also ihr bestehendes TMS weiterverwenden, ohne zwischen unterschiedlichen Systemen wechseln oder Informationen mehrfach eingeben zu müssen. Dies führt zu einer signifikanten Zeitersparnis und minimiert das Risiko von manuellen Fehlern. TIMOCOM arbeitet mit insgesamt 353 Softwareanbietern (Telematik, TMS, ERP u. a.) via Schnittstelle zusammen – und verbindet diese nahtlos mit einer Vielzahl von Services für die Nutzer des TIMOCOM Marktplatzes:

Dass Schnittstellen sämtliche Prozesse optimieren, zeigt sich am Beispiel Thomas Kogler, Geschäftsführer von Spedination, der seine TIMOCOM Erfahrungen mit Schnittstellen so beschreibt:

Gerade für Unternehmen, die bereits Services und Funktionen des TIMOCOM Marktplatzes nutzen und parallel in unterschiedlichen Systemen arbeiten, sind Schnittstellen ein echter Mehrwert. Sie sparen Zeit und Mühe, eliminieren Fehlerquellen und bieten viele weitere Services, die Ihnen zu mehr Zukunftsfähigkeit verhelfen.
Möchten auch Sie Ihre Prozesse mithilfe von Schnittstellen auf das nächste Level bringen? Dann starten Sie direkt durch!
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