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Transportmarkt 09.12.2021
12 min

Post-Brexit: Zoll-Werk statt Bollwerk. Was kommt als Nächstes?

TIMOCOM wagt mit seinen Kunden einen Blick in die Glaskugel

Ein junger Mann blickt in eine Glaskugel in seiner Hand. Sie zeigt einen LKW mit britischer und einen LKW mit europäischer Flagge, zwischen ihnen klafft ein Abgrund.

„Der Brexit hat uns nicht geholfen“, lautet die nüchterne Bilanz von Chris Hall, European Manager bei der britischen Spedition UKI Express Transport LTD im Austausch mit TIMOCOM. Die treue Begleitung des Brexits hört auf den Namen „Ungewissheit“. Der Umgang mit dem Zoll ins europäische Ausland muss aufgrund vieler geltender Besonderheiten parallel zum täglichen Geschäft neu gelernt, Fahrermangel und Versorgungsengpässe ausgeglichen werden. Im Gespräch mit TIMOCOM Nutzern wie Chris Hall wird deutlich: In naher Zukunft kann für Unternehmen aus Transport und Logistik nicht mit einer langfristigen Entspannung der Lage gerechnet werden.

Der EU-Austritt jährt sich Anfang 2022 zum zweiten Mal und die Schwachstellen im Plan eines selbstbestimmten Großbritanniens werden unter anderem durch diese Folgen sichtbar: neue Zollbestimmungen, leere Supermarktregale, hohe Kraftstoffpreise, Fahrermangel. Eine Lockerung der Bestimmungen für Arbeitsvisa und Kabotage stehen als Lösungen im Raum. Wie sie in der Praxis beurteilt werden und ob sie auch langfristig Abhilfe schaffen können? TIMOCOM Kunden und Gunnar Gburek, TIMOCOM Company Spokesman & Head of Business Affairs, haben die aktuellen Entwicklungen betrachtet. Ihre Einschätzungen für die Zukunft sind von Vorsicht bestimmt und tendenziell ernüchternd.

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Inhaltsverzeichnis:

1. Jahreswechsel 2020/2021: Holpriger Start in eine neue Handels-Ära

– Neue Zollbestimmungen in Großbritannien: Die hohe Kunst der Eigeninitiative

2. Zoll-Debakel, Bürokratie, Corona: Schlüsselindikatoren für negative Wirtschaftsentwicklung

– Blick nach Polen: Services als Quick-Win aus dem Brexit

– Wartezeiten an der Grenze? Undurchsichtige Zollregeln? Dann lieber leer zurück.

3. Kabotage ohne Limit: Lösung gegen Fahrermangel und Lieferengpässe?

– Kabotage auf kurze Sicht eine Option, auf lange Sicht keine Lösung

– Briten locken mit Traumgehältern bei fraglicher langfristiger Perspektive

4. Großbritanniens Zukunft? Dichter Nebel in der Glaskugel

Jahreswechsel 2020/2021: Holpriger Start in eine neue Handels-Ära

Fast 50 Prozent mehr Frachteingaben als im dritten Quartal 2020 – zum Jahresende 2020 schlug das TIMOCOM Transportbarometer auf der Relation Deutschland – Großbritannien deutlich nach oben aus. Die Corona-Pandemie veranlasste die Europäer zu Hamsterkäufen; darüber hinaus wappneten sich die Briten für Engpässe durch die nahenden neuen Zollbestimmungen im Zuge des Brexits. Nachvollziehbar, denn in den ersten drei Monaten des Jahres 2021 gingen die Frachteingaben um rund zwei Drittel zurück.

Die Grafik zeigt Entwicklung der Frachteingaben nach dem Brexit von Deutschland nach Großbritannien und von Großbritannien nach Deutschland

Unklare Zollbestimmungen und ein nur schwer überblickbarer bürokratischer Aufwand für an der Lieferkette beteiligte Unternehmen hemmten den Güterverkehr knapp ein Jahr nach dem Brexit nochmals massiv.
„Wir wurden nicht vorbereitet“, erinnert sich Chris Hall. „Selbst große Unternehmen und Dienstleister, niemand erhielt irgendeine Form von Schulung. Im Januar, Februar und März 2021 wussten die Leute einfach nicht, was sie zu tun hatten. Das Problem ist, dass wir keine staatliche Instanz haben, die Schulungen zu dem Thema anbietet.“

Neue Zollbestimmungen in Großbritannien: Die hohe Kunst der Eigeninitiative

Der mangelnde Informationsfluss und die fehlende Vorbereitung seitens der Regierung auf die Neuerungen scheinen tatsächlich Hauptprobleme zu sein, die die britische Wirtschaft noch immer beschäftigen. Für Warensendungen nach Großbritannien gelten seit dem Jahresbeginn 2021 die Bestimmungen gemäß der Ausfuhr in einen Nicht-EU-Staat. Der umgekehrte Fall jedoch ist für britische Unternehmen offenbar die größere Herausforderung: Die Ausfuhr von Gütern aus Großbritannien in europäische Länder unterliegt vielen Besonderheiten. Der Umgang damit erfolgt vielfach noch nicht routiniert und erzeugt mitunter lange Wartezeiten.

Britischen Unternehmen und solchen mit Geschäftsbeziehungen nach Großbritannien blieb nur die Eigeninitiative. 
„In Ermangelung staatlicher Unterstützung haben wir uns die Inhalte der neuen Zoll-Regularien selbst angeeignet, ebenso den Umgang mit den notwendigen Dokumenten“, erzählt Hall. „Definitiv haben wir dadurch allerdings ein viel besseres Gesamtverständnis zu den Prozessen als noch im Januar 2021.“ 
Somit steigt das Fachwissen und neue Routinen bestimmen den Arbeitsalltag. Und mehr noch: Tatsächlich vereinfachen die neuen Regelungen laut Hall sogar die Prozesse, denn sein Unternehmen regelt nun sämtliche Zoll-Formalitäten selbst.

Die dazu notwendigen Kenntnisse scheinen allerdings nicht flächendeckend auf einem identischen Niveau zu sein. Aufgrund dessen sollten längere Wartezeiten gerade an Lagern und Verteilerzentren einkalkuliert werden.

„Das Informationsleck beim Thema Zoll bemerken wir vor allem bei Blue-Chip-Unternehmen,“ so Hall weiter. „Das schlägt sich unmittelbar auf die Bearbeitungszeit nieder. Fünf Stunden bis man laden kann sind dadurch keine Seltenheit.“ 
Gerade die genannten Blue-Chip-Unternehmen, also börsennotierte Unternehmen mit großem Handelsvolumen, scheinen also noch immer an ihre Grenzen zu geraten. Wann die Aufholjagd beendet ist, um diese Lücken zu schließen und die Lieferketten an diesem Punkt wieder in den Fluss zu bringen, ist kaum absehbar. Darunter leiden vor allem der Handel und der Transport von Gütern aus Großbritannien ins europäische Ausland.

Zoll-Debakel, Bürokratie, Corona: Schlüsselindikatoren für negative Wirtschaftsentwicklung

Mit diesen Verzögerungen werden Transport- und Logistikunternehmen in Großbritannien wohl noch etwas länger leben müssen. Fachwissen aufzubauen im laufenden Prozess ist eine Herausforderung. Je größer ein Unternehmen ist, desto mehr Mitarbeiter müssen hier möglichst zeitgleich auf denselben Wissensstand gebracht werden.

Hinzu kommt eine wiederkehrend schleppende wirtschaftliche Entwicklung zum Jahresende. Ein Blick auf das TIMOCOM Transportbarometer zeigt seit September 2021 eine Abnahme der Frachteingaben auf internationaler Ebene um 32 Prozent. Diese Entwicklung betrifft auch die Relationen aus Deutschland nach Großbritannien und umgekehrt. Angewiesen auf Importgüter, sind die Frachteingaben von Deutschland nach Großbritannien noch verhältnismäßig hoch. Jedoch liegen die Frachteingaben in der TIMOCOM Frachtenbörse von Großbritannien nach Deutschland 71 Prozent darunter und befinden sich gleichzeitig auch deutlich unter dem internationalen Niveau.

Blick nach Polen: Services als Quick-Win aus dem Brexit

Es gibt allerdings auch Unternehmen, die den EU-Austritt für eine Neuausrichtung bzw. Service-Erweiterung nutzen. So z. B. der polnische TIMOCOM Kunde Sped-Trans. Das Unternehmen bietet seit 2011 Zolldienste an, also erweiterte Geschäftsführerin Anna Gizowska dort ihr Angebotsportfolio. Sie bemerkt die Schwierigkeiten im Umgang mit den Zollbestimmungen dabei sowohl bei Verkehren nach Großbritannien als auch zurück.
„Neben der umfassenden Beratung kümmern wir uns um die Zoll-Formalitäten, die im Zusammenhang mit einem Transport nach Großbritannien anfallen. Häufig müssen wir an der Grenze mit den Behörden in Kontakt treten, um Formfehlern vorzubeugen“, erzählt sie im Gespräch mit TIMOCOM.

Ebenso wie Chris Hall hat auch sie mit ihrem Unternehmen die Erfahrung gemacht, dass die Zuständigen vor Ort nicht hinreichend geschult wurden und mit sich häufig ändernden Vorschriften nicht Schritt halten können.
„Unsere eigene Rechtsabteilung reagiert schnell auf Anfragen unserer Kunden und übernimmt an deren Stelle“, führt Gizowska weiter aus. „So schlagen wir mehrere Fliegen mit einer Klappe: Wir schulen, wir unterstützen und bauen so langfristige Kundenbeziehungen auf. Denn wir zeigen die besten Lösungen auf, damit unseren Kunden keine unnötigen Zoll- und Steuerkosten entstehen.“

Wartezeiten an der Grenze? Undurchsichtige Zollregeln? Dann lieber leer zurück.

„Manch ein Transportdienstleister fällt angesichts schleppender Zollabfertigungen und aus Angst vor langen Wartezeiten an der Grenze nach Europa sicherlich die Entscheidung, leer zurückzufahren“, sagt Gunnar Gburek von TIMOCOM. „Dem zugrunde liegt eine simple Kalkulation. Standzeiten sind kostspielig, die Treibstoffpreise in Großbritannien hoch. Also ist es in Summe günstiger, auf der Rückreise keine Ladung mehr aufzunehmen.“

Exkurs: Beim Stichwort „lange Wartezeiten an der Grenze“ drängen sich die Bilder vom Jahreswechsel 2020/2021 in die Erinnerung. Kilometerlange LKW-Schlangen in Richtung des Hafens von Dover dominierten über Wochen die Nachrichten. Grund war die pandemiebedingte Grenzschließung Frankreichs, wodurch Tausende LKW in Großbritannien strandeten. Die Angst, dieses Szenario könne sich wiederholen, schwingt bei allen Unsicherheiten rund um die Zollabfertigung zusätzlich mit. Unbegründet ist dies nicht, schließlich stieg zuletzt auch in Großbritannien die Anzahl der Coronainfektionen deutlich an. Das könnte z. B. der französischen Regierung wiederholt den Grund liefern, die Grenzen zu schließen. Die Konsequenz wäre dieselbe wie vor einem Jahr: Gestrandete LKW-Fahrer aus der EU, die Großbritannien nicht verlassen dürften.

„Mal davon abgesehen, dass Leerfahrten ineffizient und über eine Frachtenbörse wie unsere vermeidbar sind, mündet die Entscheidung leer zurückzufahren für die Briten in umso größere Probleme“, so Gburek weiter. „Da bewegen sich verfügbare Fahrzeuge auf ihren Straßen, aber der Lieferengpass bleibt bestehen. Die Probleme mit Stückgut oder Filialbelieferungen können externe Fahrer sicher nicht lösen, aber sie könnten insgesamt den Frachtmarkt in Großbritannien entlasten durch LTL oder FTL.“

Kabotage ohne Limit: Lösung gegen Fahrermangel und Lieferengpässe?

Jüngst lockerte die britische Regierung die Vorschriften für Kabotageverkehr innerhalb des Landes, Nordirland ausgenommen. Bis zum 30. April 2022 dürfen ausländische Transportunternehmen binnen 14 Tagen unbegrenzt viele Fahrten in Großbritannien durchführen. Ziel ist es, den Versorgungsengpässen kurzfristig entgegenzuwirken, ebenso dem Fahrermangel.

Erwartungsgemäß ließen kritische Stimmen zu dem Beschluss nicht lang auf sich warten. Immerhin steht der Lösungsansatz im Kontrast zu den Plänen der Regierung, das Lohnniveau, die Qualifikation und den Anteil der eigenen Arbeitskräfte zu steigern.

Kabotage auf kurze Sicht eine Option, auf lange Sicht keine Lösung

Mit der Begrenzung der gelockerten Kabotagevorschriften bis zum Frühjahr 2022 ist nur vorübergehend Abhilfe in Aussicht. Zwar unterstützt sie die Versorgung, es löst jedoch nicht das Problem Fachkräftemangel vor Ort. 100.000 LKW-Fahrer fehlen; die Unternehmen haben Fahrzeuge, die mangels Personals stillstehen. Mit dem Ende der Kabotagelockerung wäre die Szene vermutlich wieder dieselbe. Deswegen lockten britische Unternehmen zuletzt europäische Fahrer mit Prämien und Traumgehältern.

„Ausländische Fahrer sind herzlich willkommen“, bestätigt Hall. „Daran hat sich überhaupt nichts geändert. Aber viele haben wohl auch Angst davor in Großbritannien festzusitzen, sollten die Grenzen wegen des Coronavirus nochmals geschlossen werden.“
Gburek ergänzt: „Die Pandemie ist das eine, aber der Fahrermangel besteht ja auch in den europäischen Ländern. Für Fahrer hat es natürlich einen Reiz, zu einem sehr hohen Gehalt für ein britisches Unternehmen tätig zu werden. Aber auch in Großbritannien selbst ist längst nicht jedes Unternehmen dazu in der Lage, die höheren Kosten über die Transportpreise zu erwirtschaften.“

Briten locken mit Traumgehältern bei fraglicher langfristiger Perspektive

Zu befürchten ist, dass der ohnehin schwächelnde britische Export noch weiter zurückgeht und die Wettbewerbsfähigkeit der Briten abnimmt. Denn hohe Transportpreise und Fahrerlöhne münden perspektivisch nicht selten in einer Erhöhung der Preise für den Endverbraucher. Eine Lohn-Preis-Spirale scheint in Gang gesetzt worden zu sein, die so einfach nicht mehr aufgehalten, geschweige denn zügig rückgängig gemacht werden kann.

Zunächst ist es also eine unternehmensspezifische Entscheidung, ausländische Fahrer mit hohen Löhnen zu locken. Die Frage ist aber auch, ob die Entscheidung der Fachkräfte, nach Großbritannien zu gehen, hier rein auf monetären Gründen basieren kann. Immerhin besteht sowohl für die Kabotageregelung als auch für die Verlängerung der Arbeitsvisa ein Enddatum. Der Aufwand, der mit einer Auswanderung in Verbindung steht, kann sehr groß sein ­– je nach Sprachkenntnissen, Wohnungssituation, Ortskenntnissen, der Anerkennung von Qualifikationen und der Dauer. Ob er für nur wenige Monate gerechtfertigt ist, ist mindestens diskutabel.

Grundsätzlich haben sich durch den Brexit die Möglichkeiten für europäische LKW-Fahrer verkompliziert, in Großbritannien zu arbeiten, also siedelte ein Teil um in ihre Heimatländer. Die Verlängerung der Arbeitsvisa bis zum Heiligabend 2021 kam für viele zu spät – die Entscheidung zur Rückkehr war bereits getroffen oder schon abgeschlossen.

Großbritanniens Zukunft? Dichter Nebel in der Glaskugel

Die Bestandsaufnahme macht es deutlich: Mit Sicherheit kann gerade gar keine Aussage getätigt werden. Welche kurzfristigen Maßnahmen in (naher?) Zukunft noch ergriffen werden, weiß vermutlich nicht einmal die britische Regierung. Dass die derzeitigen Überbrückungsregelungen aber langfristig nicht tragfähig sind, zeichnet sich ab. Vor allem, wenn sie wie die Kabotageregelung sowie die Ausdehnung der Arbeitsvisa ein Auslaufdatum haben.

Gerade kleine und mittelständische Unternehmen werden an ihre Grenzen stoßen und stehen vor neuen Entscheidungen: Hohe Löhne zahlen und weniger Fahrer beschäftigen? Das hieße auch, Fahrzeuge, die im Zweifel noch nicht abbezahlt sind, unbewegt stehen zu lassen. Man muss dieses Szenario nur hochrechnen und kommt zu dem Schluss, dass dies den Versorgungsengpass und den Fachkräftemangel vermutlich nur weiter befeuern würde.

„Es ist ein zweischneidiges Schwert“, sagt Hall. „Aber es gibt einen positiven Nebeneffekt: Spediteure bilden nicht mehr das Ende der Fahnenstange und werden besser bezahlt.“ Welche Rolle solch positive Grundeinstellung in der Zukunft spielen wird, weiß nur die Glaskugel. Manches macht Optimismus leichter ertragbar. So viel ist zumindest sicher.

 

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