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News 29.07.2021
3 min

Stahlmangel und Lieferengpässe führen zu Verzögerungen

Ressourcenmangel hat Auswirkungen auf Schaffung neuer Lagerkapazitäten

Lagermitarbeiter bei der Planung

Stahlmangel und fehlende Bauteile führen derzeit zu Lieferengpässen und Verzögerungen. Fast jedes zweite Unternehmen hat damit zu kämpfen. Der Mangel an Rohstoffen bringt auch die Produktion von Lagertechniken ins Stocken. Wie können Unternehmen ihre logistischen Herausforderungen hier bewältigen und Lösungen finden? Sind freistehende Logistik- und Lagerflächen kurzfristige Übergangslösungen oder langfristige Alternativen?

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Lieferengpässe: Es fehlen Computerchips und Stahl für die Technik

Bereits 2020 kam es durch die Auswirkungen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu Lieferengpässen. In Privathaushalten wurde vielerorts gehamstert und Produkte des täglichen Bedarfs eingelagert. Für die produzierende Industrie ist die Einlagerung von Rohstoffen, die sie zur Herstellung von Produkten benötigt, nur bedingt, geschweige denn langfristig möglich. Der Grund: der Ressourcenmangel. Nicht zuletzt durch erschwerte Bedingungen in der weltweiten Logistik aufgrund der Pandemie, die vorübergehend fast brach lag. Doch damit nicht genug: Die Suezkanal-Blockade sowie der erneute Corona-Ausbruch in der Hafenstadt Yantian verursachten zusätzliche Lieferstaus und Verzögerungen.

Bereits Anfang des Jahres 2021 wurde vor allem der Mangel an Stahl und Computerchips deutlich. Produktionsstätten liefen zum Teil auf gedrosselter Kapazität. Der Laderaum- und Fahrermangel schaffen zusätzliche Engpässe beim Transport. Der Industrieverband Blechumformung forderte daraufhin bereits eine Anpassung von Nachfrage und Produktion, um Produktionsstopps zu vermeiden. Das fehlende Material ist vor allem für die Automobil-, Maschinenbau- und Elektroindustrie von elementarer Bedeutung. Diese haben sich schneller erholt als angenommen. In Deutschland hat die Wirtschaft Ende 2020 das Vorjahresniveau jedoch noch nicht ganz wieder erreicht. Jetzt fehlt oft der Rohstoff in der Produktion und bremst das weitere Wachstum aus.

Bestände wieder erhöhen – aber wie?

Dabei ist es wichtig, Bestände wieder aufzustocken, um Kunden zuverlässig bedienen zu können. Als Schaltstelle zwischen Beschaffung, Produktion und Distribution ist die Lagertechnik bedeutender Bestandteil der Unternehmenslogistik. Damit alles reibungslos läuft, wird in Lägern auch die entsprechende Technik benötigt. Dazu gehören auch Zähl-, Mess- und Wiegeeinrichtungen sowie EDV-Anlagen und Identifizierungs-Systeme. Doch auch hier macht der Rohstoffmangel einen Strich durch die Rechnung.

Priorisieren und vorhandene Kapazitäten sinnvoll nutzen

Was können Unternehmen aus Industrie und Handel aktuell tun, um mit den unterschiedlichen Herausforderung umzugehen? Stahlhändler beispielsweise haben momentan einen geringen Einlagerungsbedarf. Neue Ware wird nach Eintreffen schnell weiterverkauft. Logistikflächen und Hallen stehen teilweise leer. Firmen mit vorübergehendem Leerstand können in Lagerbörsen ihre verfügbaren Kapazitäten zur Verfügung stellen. Der Vorteil, hier mit erfahrenen Logistik-Partner zusammenzuarbeiten: Sie stellen oft auch die benötigte Infrastruktur vor Ort bereit. Sowohl im Bereich der Block- und Reihenlagerung als auch in der Regallagerung. So lassen sich große Investitionen vermeiden.

Unternehmen, die auf zusätzliche Lagerkapazitäten angewiesen sind und diese spontan benötigen, können hier vorübergehende Lösungen finden. Anstatt auf die Rohstoffe zum Bau und zur Erweiterung der eigenen, neuen Lagerlösungen zu warten, können Unternehmen mit zusätzlichem Lagerbedarf ganz einfach Lagerflächen und -hallen anmieten. In der Lagerbörse im Smart Logistics System von TIMOCOM können diese kurzfristig gefunden und für kurze bis mittelfristige Laufzeiten angemietet werden.

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