89% der Unternehmen waren völlig unvorbereitet*

Nichts hat den Lieferketten in Industrie und Handel so sehr zugesetzt wie die aktuelle Corona-Krise. Dabei ist Supply Chain Risk Management für die meisten fester Bestandteil ihrer Unternehmensstrategie. Auch die technologischen Voraussetzungen, um die eigenen Versorgungsketten resilienter zu machen, sind vorhanden. Wo lässt sich also weiter ansetzen, um die eigene Supply Chain krisenfester zu machen? Unser neues Whitepaper gibt Antworten.

*BME Studie zur Corona-Krise

Vier wichtige Aspekte für Ihr Supply Chain Risk Management

Die 4 Risikoaspekte: Local statt Global

Lokal statt Global

Die eigenen Kosten haben großen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit. In wirtschaftlich angespannten Zeiten oder beim Wegfall von Großkunden, machen langfristige Verträge unflexibel, abhängig und wirken sich negativ auf die Liquidität eines Unternehmens aus.

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Die 4 Risikoaspekte: Multi oder Single sourcing

Multi- statt Single Sourcing

Beziehen Sie Ihre Waren von nur einem Lieferanten, steht bei dessen Ausfall unweigerlich die komplette Produktion still. Ähnliches gilt für das Lager- und Transportwesen. Fällt nur eines davon aus, kommt die Ware nicht zum Kunden.

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Die 4 Risikoaspekte: Kurz- statt langfristige Veträge

Kurz- statt langfristige Verträge

Zentrallager oder globale Dienstleister für große Absatzmärkte bergen das Risiko von Lieferengpässen, die wiederum schnell zu Kundenverlusten führen können. Deshalb gilt es, sich unabhängiger zu machen und sich die Fähigkeit zu bewahren, eigenständig zu handeln.

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Die 4 Risikoaspekte: Make statt Buy

Make statt Buy

Der wachsende Einfluss der Logistik auf den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens macht sie zur wesentlichen Kernkompetenz. Wer hier das Ruder aus der Hand gibt, setzt sich damit Risiken aus, die sich vermeiden lassen.

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Über TIMOCOM

Als Wegbereiter und Wegbegleiter für die Vernetzung der europäischen Logistik bieten wir das erste Smart Logistics System, in dem täglich bis zu 800.000 internationale Fracht- und Laderaumangebote eingestellt und verarbeitet werden. Teil des Systems ist auch unser neutrales Netzwerk aus über 45.000 geprüften Unternehmen. Die Neutralität ist dabei ein wichtiger Vorteil, da die Transaktionen direkt zwischen den Vertragspartnern abgeschlossen werden.

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