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Transportbarometer in Q1: Volle Fracht voraus Richtung Frühling

TimoCom verbucht einen starken Jahresauftakt

TIMOCOM Pressemitteilungen – Aktuelle Meldungen

TimoCom Transportbarometer: Trotz des klassischen Frachtenrückgangs im Februar konnte die größte Transportplattform Europas einen deutlich aktivieren Jahresauftakt für die europäische Transportbranche verzeichnen.

Erkrath, 10.4.2017 – Der europäische Transportmarkt hat im Vergleich zum vergangenen Jahresauftakt einen starken Start erlebt, daran lassen die aktuellen Zahlen des TimoCom Transportbarometers keinen Zweifel. Im 1. Quartal lag der Frachtanteil im Verhältnis zu den freien Laderaumkapazitäten bei einem Wert von 43:57. Selbst der klassische Frachtenrückgang im Februar hat das Transportbarometer in der Endabrechnung der ersten drei Monate nicht aus der Bahn bringen können.

Die europäische Transportbranche legte einen deutlich aktiveren Auftakt hin, wenn man den Vergleichswert zum schwachen Jahresbeginn 2016 (30:70) betrachtet. Nachdem das vergangene Jahr aber letztendlich frachtenreich abschloss, zog sich die positive Wirkung auch durch die ersten drei Monate in 2017.

Transportmarkt hält dem Februar stand
Im Januar lag der Frachtanteil bei 44 Prozent und somit nur 7 Prozentpunkte unter dem starken Weihnachtsmonat Dezember. Gunnar Gburek, TimoCom Company Spokesman, erläutert, weshalb das Jahr für die europäische Transportbranche unter anderem so gut begann: „Das extreme Niedrigwasser in den Flüssen bescherte dem Straßentransport zahlreiche Touren. Außerdem konnten die Transporte aufgrund der milden Wetterverhältnisse ohne wintertypische Einschränkungen durchgeführt werden.“

Die Erfahrung der vergangenen Jahre bestätigte sich auch diesmal, denn der Frachtanteil rauschte im Februar erwartungsgemäß zunächst ab. So standen zur Mitte des Quartals 39 Prozent angebotener Fracht 61 Prozent freiem Laderaum gegenüber. Die fehlenden Tage des kürzesten Monats machten sich allerdings nicht so stark bemerkbar wie in 2016 (21 %) und auch im Februar zahlte der milde Winter auf die Aktivität der Transporte ein.

Die ersten Sonnenstrahlen belebten den europäischen Transportmarkt, so dass es im März wieder mehr von A nach B zu fahren gab. Der Frühlingsanfang und das schöne Wetter haben die Menschen nach draußen gezogen, was sich positiv auf die zu transportierenden Mengen auswirkte. Das Transportbarometer stieg um 8 Prozentpunkte auf einen Frachtanteil von 47 Prozent und machte den März unter dem Strich zum quartalsstärksten Monat.

Frühlingsfrachten in Sicht
Mit dem Blick in Richtung Frühling stellt sich die Frage, welchen weiteren Verlauf die Transportbranche einnehmen wird. „Ich gehe davon aus, dass die arbeitnehmerfreundlichen Feiertage sicher Auswirkungen auf die Konjunkturdaten gegenüber dem Vorjahr haben werden. Doch das anstehende Osterfest wird zu erhöhtem Konsum in der Bevölkerung und damit zu mehr Frachtmengen führen. Bisher ist von schlechten Rahmenbedingungen durch wirtschaftliche und politische Ungewissheiten nichts zu spüren. Spannend bleibt, welche Auswirkungen sie auf die Entwicklung der europäischen Transportbranche haben werden“, erläutert Gburek seine Einschätzung.  

Trotz dieser Unklarheiten geht man bei TimoCom davon aus, dass im April, Mai und Juni traditionell vermehrt Frachtaufträge in die TimoCom Transportplattform eingestellt werden und die Frachten dadurch wieder die freien Kapazitäten am Markt übersteigen. 

Über den Autor:

Angelina Voigt - Communications Editor

Angelina Voigt ist gelernte Kauffrau für Marketingkommunikation und studiert berufsbegleitend Marketing & digitale Medien an der FOM in Düsseldorf. Bereits zu Abiturzeiten textete sie mit Leidenschaft als Zeus-Redakteurin für die FUNKE Mediengruppe. Bei TimoCom schreibt Angelina seit mehreren Jahren in der Unternehmenskommunikation über Themen rund um die europäische Logistik. Zusätzlich ist sie mit viel Engagement für die Human Resources und Employer Branding Kommunikation zuständig. Auch in ihrer Freizeit hat Angelina Freude an kommunikativem Austausch über alles, was das Leben so ausmacht.

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