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TimoCom Transportbarometer liegt im 4. Quartal unter Vorjahresniveau

Europäischer Transportmarkt präsentiert sich sprunghaft

TIMOCOM Pressemitteilungen – Aktuelle Meldungen

Transportbarometer Q4/23014

Erkrath 23.12.2014 – Same procedure as every year – so könnte man den generellen Jahresverlauf des TimoCom Transportbarometers wohl zusammenfassen. Im direkten Vergleich mit 2013 wird jedoch deutlich: Der Frachtanteil auf dem gesamteuropäischen Transportmarkt bleibt im 4. Quartal konjunkturbedingt unterdurchschnittlich bei 45:55.

Grundsätzlich entsprechen die Entwicklungen den Prognosen einer geringen Abschwächung aus dem Quartalsbericht Nr. 3 / 2014. Nach einem starken September mit einem Verhältnis von 54:46, sanken die Werte für Oktober zwar ähnlich wie in den Jahren 2012 und 2013, waren aber mit 48:52 noch recht stabil. „Der Transportmonat November knickte dann mit einem Fracht- zu Laderaumverhältnis von 38:62 noch stärker ein als erwartet“, so Marcel Frings, Chief Representative von TimoCom. Betrachtet man den europäischen Gesamtmarkt, ging es im Dezember dann erfreulicherweise wieder aufwärts. „Unserer Einschätzung nach ist jedoch auch im Weihnachtsmonat und somit zum Ende des 4. Quartals nicht mit einem Frachtüberschuss zu rechnen“, so Frings. Mit einem 45 prozentigen Frachtanteil liegt das TimoCom Transportbarometer also auf gleichem Quartalsniveau wie 2012, erreicht aber nicht die Werte von 2013 mit 52 Prozent. So endet das Jahr 2014 mit sieben Prozent mehr Laderaumangeboten als im Vorjahr. Das deckt sich in der Tendenz auch mit den Erfahrungen der TimoCom-Kundschaft. Denn durch den leichten Kapazitätenüberschuss konnten alle Transporte planmäßig durchgeführt werden. 

Somit legt das 4. Quartal 2014 zwar in etwa den gleichen Countdown hin wie in den letzten drei Jahren. Die Monate Oktober, November und Dezember zeigen aber eine beträchtliche Marktschwankung, die sich auch für das gesamte Jahr rückblickend erkennen lässt. „Dieses Auf und Ab kennen wir aus dem Jahr 2012. Schauen wir uns den Verlauf der diesjährigen Kalenderwochen an und vergleichen diesen mit den Werten von vor zwei Jahren, so werden wir wohl von einem Rutsch ins Jahr 2015 ausgehen müssen. Das ist für den Jahreswechsel nichts ungewöhnliches, bedeutet allerdings einen Rückgang des Frachtanteils auf 30 bis 35 Prozent“, zieht Frings den Vergleich zum Jahresstart 2013 auf dem europäischen Markt.    

Trotz einiger Turbulenzen hat Frings gute Vorsätze für das Jahr 2015. „Wir haben rund neun Prozent mehr Nachfrage als im Vorjahr. Das deutet darauf hin, dass sich die europäische Marktlage in Europa insgesamt positiv entwickelt“, fasst Frings zusammen. 

Autor:

Nora Hesse

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